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Was ist eine Vorsorgevollmacht

Mit einer  Vorsorgevollmacht  bevollmächtigt eine Person eine andere Person, im Falle einer Notsituation alle oder bestimmte Aufgaben für den Vollmachtgeber zu erledigen.

Mit der Vorsorgevollmacht wird der Bevollmächtigte zum Vertreter, d. h., er entscheidet an Stelle des nicht mehr entscheidungsfähigen Vollmachtgebers.

Deshalb sollte zum Bevollmächtigten unbedingtes und uneingeschränktes persönliches Vertrauen vorhanden sein.

Die Rechtsgrundlage für das Handeln des Bevollmächtigten befindet sich in:

  • § 164 ff. BGB,
  • § 662 ff. BGB.

Die Vorsorgevollmacht darf nicht mit der Patientenverfügung verwechselt werden. Sehr oft werden vom Notar beide Dokumente:

  • Vorsorgevollmacht
  • und Patientenverfügung

zusammengefasst.